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  FERUNZI, 90x60 qcm, Acryl auf Lascaux, kNuke, Stara Morawa, 2014
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
 
             
 

AKABETRA

Arbeit sucht Kreise. Von jeher. Arbeit war stets eine runde Sache. Mit der Zeit jedoch bildeten sich in ihr mehr und mehr Ecken und Kanten heraus. Anfangs konnte sich noch der Arbeitskreis halten. Aber er bekam zusehends Risse. Und mit den Kanten eckte er vermehrt an.

Die Arbeitswelt reagierte sofort. Risse schlossen sich. Die Folge war eine Anpassung der Form. Es bildeten sich erste Quadrate. Und mit ihnen neue Formen der Arbeit. Der Kreis wurde Auslaufmodell. Quadrate fügten sich zu neuen zusammen. Eine Lösung war das nicht. Zumal die Fläche rebellierte. Sie werde sich krümmen, drohte sie den Vierecken. Das wirkte. Das Nebeneinander flüchtete sich in ein Übereinander.

Orbsteden war die erste Gemeinde, die verstand. Im Rathaus formierte sich das ArbeitsKubus-Modell. Als Kraftpaket für Arbeit 2.0 gab er sich sein Thema: Allgemeine BETRAchtungen und leitete aus ihm seinen Namen AKABETRA ab.

Der Kubus ließ sich am Rande der Stadt realisieren. Als Eingangssymbolik AKABETRAs schuf kNuke FERUNZI in Analogie zu tradierten Motiven ohne semantischen Bezug zu diesen. Denn FERUNZI umspannt als Thema AKABETRAs neue Ebenen kreativ-innovativer Prozessüberlagerungen.

Über dem AKABETRA-Eingangsportal ist FERUNZI als Relief mittig in die Kubusaußenstruktur eingearbeitet. Das Original schmückt die Nordwand des Lageow-Saales im praefrontalen Subkubus AKABETRAs.

 
             
   
  HINTANA, 90x60 qcm, Acryl auf Lascaux, kNuke, Berlin, 2016
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers
 
             
   
  © 2014 Arnd Moritz, Berlin, Germany  ·  arndmoritz.de  ·  Stand: November 2016